Liebe Hoffentlich-bald-wieder-ins-Kinogeherinnen und -geher,

wie wir wissen, müssen wir uns noch etwas in Geduld üben, bis wir wissen, wie und wann und für wie lange wir ins Kino und auf Konzerte und ins Kaffeehaus und ins Restaurant und auf Vernissagen und in Theater – von Partys und Discos will ich gar nicht einmal mehr träumen derweil – gehen dürfen.
Diese Jahr hat uns einiges gelehrt: Geduld – Hoffnung – Angst aushalten – sich nicht verleiten zu lassen, sich in einer Illusion von Sicherheit zu wiegen – einiges Schulwissen wurde durch Home-Schooling wieder aufgefrischt, und so weiter.
Nicht alles war cool, vieles verwirrend und unschön, aber es gab auch, wie immer, schöne Momente: einer der schönsten war das erste Wieder-Aufsperren der Kinos – Danke allen für diesen einzigartigen Moment, den wir nie wieder vergessen werden!

Und hier kommt sie – ratatatataaaaa!
Die längste Danksagung des Jahres


Eine wunderschöne Sache ist die anhaltende Unterstützung durch Nachfragen auf der Straße, durch Anrufe und nicht zuletzt durch Spenden und Gutscheinkäufe – Danke an all die freigebigen Spender*innen und Käufer*innen, die uns neben der finanziellen Hilfe, zeigen, dass wir für Euch wichtig sind!

Danke auch an alle Kooperationspartner*innen, die mit uns Veranstaltungen abgehalten, verschoben und leider auch abgesagt haben. Danke für die Geduld und Flexibilität in der Planung und Durchführung einiger interessanter, kurzweiliger und anregender Veranstaltungen, Danke für Mithilfe bei Präventionskonzepten und deren wiederholter Anpassung, Danke für Ideen und Kritik (die gute)!

Danke für Euer aller Geduld und Wohlwollen, wenn etwas nicht so ganz super funktioniert hat!

Wir haben auch ein Riesenglück mit unseren unverwechselbaren, nicht austauschbaren Mitarbeiter*innen! Danke für Euer Engagement und für die Bereitschaft im Lock-Down (alles ansteckungssicher!) zu räumen und zu putzen, zu malen und zu schleifen, Mäusefallen zu stellen und zu betreuen und all die anderen untypischen Arbeiten – Herzlichen Dank für Eure Geduld und Umsicht!

Herzlichen Dank auch an unsere Geschäftspartner*innen aus dem Filmbusiness, Danke allen Verleiher*innen und Kinobetreiber*innen. Danke für all die vielen, oft mühseligen Hin-und-Her-Planereien und Danke für die oft lustigen und immer bereichernden Gespräche!

Danke allen uns gewogen gebliebenen Förder*innen! Zu wissen, man hat starke Partner*innen, die sich sorgen und wissen (wollen), wie es uns geht und was wir brauchen, ist ein Geschenk! So bleibt Zukunft vorstellbar!

Danke an alle, die uns mit Rat und Tat, mit Kritik (der guten), mit Besprechtrinkungen, mit Schultern zum Ausweinen, mit Witzen und Humor, mit gutem Essen (Grazie Leo’s Ristorante!!!) und mit all den kleinen Dingen das ganze Jahr lang durch gute und durch schlechte Zeiten den Rücken gestärkt haben! Danke dem Vorstand unseres Otto Preminger Instituts für Eure Geduld und die ehrenamtliche Viel-mehr-als-sonst-Arbeit heuer und Euer Engagement!

Und zu guter Letzt: Danke an alle Kinobesucher*innen in Leokino und Cinematograph, Danke an alle fleißigen Open Air im Zeughaus – Besucher*innen, Danke allen Mitglieder*innen, Danke allen An-der-Bar-was-Trinker*innen, für und wegen Euch gibt’s uns schon sooo lange und wird’s uns in aller Frische und Freude auch weiter geben (hoffentlich)!

Bis bald!





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