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Regisseur zu Gast. Gespräch im Anschluss So 22.03. um 18.00 Uhr Leokino 1 | Premiere R: Daniel Pöhacker Das Atelier als liebster Ort. Auf große Reisen gerne verzichten. Unterwegs sein im Schauen, Denken, Sichselbstbegegnen. Behutsames Empfinden der Welt. Die kleinen Dinge lieben. Die Amsel. Die Lust, alles zu zählen. Das Flüchtige, Vergängliche. Federleichte Aquarelle füllen gewichtige Bücher. Weggefährten sind willkommen, im Austausch sein ist gut. Sich annähern, sich öffnen - trotz dem Gesehenwerden durch die Kamera. Unprätentiös, wie schon in den Filmen NICHTS VERSCHWINDET SPURLOS, BEGREIFEN oder NIKODEM, nähert sich Daniel Pöhacker auch dem Maler Peter Prandstetter. Dem Künstlersein.
Weitere Termine (nur Film):
So 05.04. 11.00 Uhr Leokino Matinée
Fr 10.4. 20.30 Uhr Leokino
Di 14.4. 18.00 Uhr Leokino
Fr 17.4. 20.30 Uhr Leokino
Sa 18.04. 16.00 Uhr Leokino
Österreich 2026; Regie & Buch & Kamera: Daniel Pöhacker; Protagonist:innen: Peter Prandstetter, Ilse Abka Prandstetter, Michael Ziegler; (DCP; deutsche ORIGINALFASSUNG).Regisseurin zu Gast Mi 25.03. um 20.00 Uhr Leokino 2 | Premiere R: Julian Radlmaier Ursula, eine ostdeutsche Kellnerin, und Neda, eine iranische Youtuberin mit einem gebrochenen Arm, fühlen sich beide in ihrem prekären Leben gefangen und einsam. Durch eine Reihe von Zufällen werden die beiden Frauen auf eine unerwartete Geistersuche in den Bergen geführt. Ein romantischer Abenteuerfilm über eine ungewöhnliche Freundschaft und die Sehnsucht nach einem anderen Leben. Deutschland 2025; Regie & Buch: Julian Radlmaier; Kamera: Faraz Fesharaki; Darsteller:innen: Clara Schwinning, Marlene Hauser, Maral Keshavarz, Henriette Confurius, Paula Schindler u.a. (DCP; 90min; deutsche ORIGINALFASSUNG).
Regisseur zu Gast. Gespräch im Anschluss Mi 01.04. um 20.00 Uhr Leokino | Premiere R: Pavel Cuzuioc / OmU Der Film folgt Dr. Johann Spittler, einem deutschen Neuropsychiater und einem der wenigen Spezialisten für die Begutachtung beim Wunsch nach assistiertem Suizid. Er hat hunderte von Menschen mit unheilbaren Krankheiten oder psychischen Störungen geprüft und viele bis zum letzten Schritt begleitet. Dafür wurde er vor Kurzem zu drei Jahren Haft verurteilt, weil Sterbehilfe noch weitgehend illegal ist. GRÜNES LICHT eröffnet einen eindringlichen Einblick in die Realität eines Mannes, dessen Handeln in einer moralisch gespaltenen und von Kontroversen geprägten Wirklichkeit stattfindet. Österreich 2025; Regie & Kamera: Pavel Cuzuioc; (DCP; 101min; deutsche ORIGINALFASSUNG).
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