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02/2008

Freitag, 8. Feber 2008, 17.20 Uhr, LEOKINO 2:
ALLES WIRD GUT von Angelina Maccarone
Weil das Leben nicht schwarz-weiß ist.
Auf Initiative der Weißfahrerinnen – AG zu kritischem Weiß-Sein und Anti-Rassismus – startet nun auch in Innsbruck die „Kampagne zum Abbau von Vorurteilen gegenüber in Österreich lebenden schwarzen Menschen“ (www.blackaustria.at). Zum Auftakt am 8. Feber 2008 präsentieren die Weißfahrerinnen und kinovi[sie]on den mehrfach ausgezeichneten Spielfilm ALLES WIRD GUT von Angelina Maccarone. Einführende Worte: Beatrice Achaleke, Mitinitiatorin von Black Austria und Gründerin von AFRA – International Center for Black Women, Wien.



2008-02-08
17.20 Uhr
ALLES WIRD GUT
R: Angelina Maccarone




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kinovi[sie]on wird unterstützt von: Gesellschaft für politische Bildung, Stadt Innsbruck (Referat Erziehung, Bildung und Gesellschaft) und Land Tirol (JUFF Frauenreferat)
In Kooperation mit: Renner-Institut



Frau und Film - zwei Wörter, die aus lautlichen Gründen eine Verbindung eingehen - eine Verbindung zwar, aber leider eine einseitige, eine von Anfang an verschobene: Frau und Film bilden ein ungleiches Paar: er (der Film) zeigt – sie (die Frau: von Garbo bis Kidman) wird gezeigt. Nach wie vor, so erweckt es den Anschein, hat sich an diesem Verhältnis (aktiv/passiv) und seinen Zuschreibungen (männlich/weiblich) kaum etwas verändert. Die Filmindustrie, vor allem die Bereiche Regie und Produktion, sind weit von einer Gleichstellung der Geschlechter entfernt.

kinovi[sie]on – ein Projekt des Otto Preminger-Instituts (Leokino/Cinematograph) – stellt seit dem Internationalen Frauentag 2005 einmal monatlich (jeweils am 8.) das Filmschaffen von Frauen in den Mittelpunkt. Der Filmzyklus kinovi[sie]on will nicht nur darauf aufmerksam machen, dass Frauen als Filmemacherinnen signifikant unterrepräsentiert sind, sondern vor allem dieser Tatsache entgegenwirken. Der so genannte „weibliche Blick“ wird nicht auf typische Themen fokussiert, sondern geweitet, gesplittert gesehen. kinovi[sie]on stellt ein Prisma dieses Blicks dar und bietet der oft kontroversiellen Vielfältigkeit des Filmschaffens von Frauen Raum. Einzelne Filmpräsentationen werden durch Impulsreferate und Publikumsdiskussionen in gesellschaftspolitische und filmtheoretische Zusammenhänge eingebettet und diskutiert.



Konzept, Umsetzung, Dokumentation: Gerlinde Schwarz und Gertraud Eiter
Kontakt: kinovisieon@leokino.at




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