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THE MAN WHO KNEW TOO MUCH

DER MANN, DER ZUVIEL WUSSTE

R: Alfred Hitchcock

Diesen einen Film hat Alfred Hitchcock zweimal gedreht, 1934 noch in Großbritannien, als sehr düsteren Film Noir mit Peter Lorre über einen „gewöhnlichen“ Mann, der in ein mörderisches politisches Spiel verwickelt wird. 1956 nimmt er sich für Paramount Pictures noch einmal des Stoffes an, in VistaVision und Technicolor, mit großen Stars und gewinnender Musik. James Stewart und Doris Day spielen das unbedarfte amerikanische Ehepaar, dessen Sohn entführt wurde und die nun geheimnisvollen Spuren und Anweisungen zu folgen versuchen. Hitchcock poliert den Stoff, behält aber seine kraftvollen Bildfindungen (kleiner Hinweis: das Konzert und die Pistole!), die immer weiter Suspense aufbauen, bis es zum rasanten Showdown kommt.
Die Musik spielt hier eine ganz eigene Rolle, stehen doch ernsthafteste Symphoniekonzerte äußerst gefälligen Schlagern gegenüber, die beide eine gewichtige Rolle in der Geschichte übernehmen.
Academy Awards 1957, Best Music, Original Song Jay Livingston und Ray Evans für „Whatever Will Be, Will Be (Que Sera, Sera)”.

USA 1956; Regie: Alfred Hitchcock; Buch: John Michael Hayes, basierend auf einer Kurzgeschichte von Charles Bennett; Kamera: Robert Burks; Kostüme: Edith Head; Musik: Bernard Herrmann; DarstellerInnen: Doris Day (Josephine Conway McKenna), James Stewart (Dr. Benjamin McKenna), Brenda de Banzie (Lucy Drayton), Bernard Miles (Edward Drayton) u.a.; (DCP von 35mm übertragen; Farbe; 1:1,85; 120min; englisch-arabisch-französische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat