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Keine Spielzeit in dieser Woche


THE BIGGEST LITTLE FARM

UNSERE GROSSE KLEINE FARM

R: John Chester

In THE BIGGEST LITTLE FARM lässt sich filmisch miterleben, wie aus einem brachliegenden Stück Land ein kleines Paradies wird – und wie viel Mühe, Unsicherheit und Arbeit damit verbunden ist. Alles beginnt, als das Mietverhältnis der Chesters gekündigt wird. Mann, Frau und Hund finden ein geeignetes Stück Land für ihren Traum, eine Farm zu führen, die auf natürliche Landwirtschaft setzt. Kameramann, Regisseur und Neu-Farmer John Chester dokumentierte acht Jahre lang die harte und leidenschaftliche Arbeit an der Verwirklichung dieser Utopie, dazu gehören auch bemerkenswerte Nachtaufnahmen von den tierischen Mitbewohnern.
Und so ist THE BIGGEST LITTLE FARM ein Film über die Komplexität der Natur und unser Verhältnis zu ihr. Im kalifornischen Ventura Coun­ty versuchen zwei Träumer, für sich und ihren Hund eine neue Existenz auf dem Land aufzubauen und das Gleichgewicht in ihrem Leben und in der Natur wiederherzustellen. Mit einer guten Portion Naivität und Idealismus errichten sie eine nachhaltige Farm mit größtmöglicher Diversität von Pflanzen und Tieren. Ihr 200 Hektar großes Stück Land ist jedoch nährstoffarm und leidet unter einer großen Dür­re. Nach 10.000 gepflanzten Obstbäumen und dem Zuzug zahlreicher Wild- und Haustiere beginnt die Farm zum Leben zu erwachen, und der Traum der Chesters wird Realität. Doch um das Über­leben der Farm langfristig zu sichern, gilt es, die Geheimnisse der Na­tur und des Lebens noch tiefer zu ergründen.
(nach: programmkino.de; berlinale.de)

USA 2018; Regie: John Chester; Buch: John Chester & Mark Monroe; Kamera: John Chester; Schnitt: Amy Overbeck; Mitwirkende: John Chester, Molly Ches­ter u.a.; (DCP; 1:2,35; Farbe; 91min; englische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat