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RAMEN TEH

RAMEN SHOP

R: Eric Khoo

Für den jungen Koch Masato ist Ramen mehr als Nudelsuppe: Die Welt der Düfte und Aromen ist seine Leidenschaft und voller Erin­ne­run­gen an die früh verstorbene Mutter. Seine Eltern lernten sich in Sin­gapur kennen und eröffneten Jahre später in Japan ihr eigenes Res­taurant. Nach dem überraschenden Tod seines Vaters begibt sich Masato auf eine kulinarische Reise nach Singapur, um dort die Puzz­le­teile seiner Familiengeschichte zusammenzusetzen. Begleitet von der Food-Bloggerin Miki, entdeckt er nicht nur chinesische Köst­lich­keiten, sondern spürt auch seine Verwandten auf. Masato und seine Groß­mutter versuchen ihre verletzten Seelen zu heilen und finden ihren Frieden beim Kochen.
Erneut widmet sich Regisseur Eric Khoo dem Thema Essen und zeigt eine berührende Familiengeschichte rund um die verbindende Kraft des Kochens. Zudem erzählt RAMEN SHOP von kulturellen Dif­ferenzen und vergangenen Konflikten zwischen Japan und Singa­pur. RAMEN TEH – im Originaltitel klingt die Zusammensetzung aus Ra­men, der japanischen Nudelsuppe, und Bak Kuh Teh, der Schweine­rippe-Suppe Singapurs an. So wie hier zwei kulinarische Dauerbrenner zu einem werden, dreht sich auch im Film alles um Nationalitäten, Identitäten und die Vermischung von Einflüssen. Und Essen natürlich. (nach: filmcoopi.ch; filmrezensionen.de; outnow.ch)
„Von Familiengeheimnissen und zauberischen Rezepten – RAMEN SHOP ist einfühlsames und sinnliches Kino aus Fernost. Der Film von Eric Khoo erzählt von der Suche eines jungen Menschen nach einem Platz in der Welt und nimmt uns mit auf eine köstliche Bildungsreise in die Küchen und Seelen Japans.” (mm-filmpresse.de)

Japan/Singapur/Frankreich 2018; Regie: Eric Khoo; Kamera: Brian Gothong Tan; DarstellerInnen: Takumi Saito (Masato), Jeanette Aw (Mei Lian), Mark Lee (Onkel Wee), Tsuyoshi Ihara (Kazuo), Seiko Matsuda (Miki), Beatrice Chien (Madam Lee), u.a.; (DCP; 1:1,85; Farbe; 90min; teils englisch-japanisch-kantonesische ORIGINALFASSUNG – teils in Mandarin – MIT DEUT­SCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat