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18.35

Leo 2

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Mo 25.03. um 18.35 Uhr im Leokino 2

Musik und Nationalsozialismus

In Zusammenarbeit mit Haus der Musik und dem Institut für Musik­wissenschaft der Universität Innsbruck und exil.arte Zentrum der mdw – Universität für Musik und Darstellende Kunst, Wien. Einführung und Publikumsgespräch: Kurt Drexel, Musikwissenschaftler.


DAS ERSTE JAHRHUNDERT DES WALTER ARLEN

R: Stephanus Domanig

   OmU

Als Komponist kam der 1920 in Wien geborene Walter Arlen erst spät zu Ehren. Denn den größten Teil seines beruflichen Lebens arbeitete der 1939 von den Nazis aus seiner Heimatstadt in die USA vertriebe­ne Jude als Musikkritiker der „L.A. Times”. Erst seit Mitte der 1980er Jahre bringt er seine eigenen Kompositionen, in denen er oftmals die Schrecken der Nazizeit verarbeitet, der Öffentlichkeit zu Gehör. Doma­nig porträtiert den mittlerweile 98-jährigen Künstler mit dem sehr guten Gedächtnis unter anderem bei einem Besuch in der alten Heimat Wien: ein emotional anrührender und intellektuell ansprechender Beitrag zum Thema Emigration. (nach: Lars Penning, viennale.at)

Österreich 2018; Regie: Stephanus Domanig; Buch: Stephanus Domanig; Musik: Walter Arlen; Ton: Franz Moritz; Kamera: Birgit Gudjonsdottir, Astrid Heubrandtner, Martin Putz; Schnitt: Lisa Zoe Geretschläger; (DCP; Farbe; 94 min; englisch-deutsche ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  

Filmplakat/Bild zu DAS ERSTE JAHRHUNDERT DES WALTER ARLEN, Regie: Stephanus Domanig

Mo 25.03. um 18.35 Uhr

Leokino 2

Musik und Nationalsozialismus

DAS ERSTE JAHRHUNDERT DES WALTER ARLEN

R: Stephanus Domanig