filmstill
Fr
16
Sa
17
So
18
Mo
19
Di
20
Mi
21
Do
22

Keine Spielzeit in dieser Woche


Fr
23
Sa
24
So
25
Mo
26
Di
27
Mi
28
Do
29

20.45

Open Air

------------

Fr 23.08. um 20.45 Uhr im Open Air Kino im Zeughaus

YULI

R: Icíar Bollaín

   OmU

Kuba, Anfang der 80er Jahre. Carlos ist ein aufgewecktes Kind. Alles, was er vom Leben weiß, hat er auf den Straßen Havannas gelernt, wo er zum ungekrönten Breakdance-König avanciert. Sein Va­ter, Lkw-Fah­rer und Enkel einer Sklavin, erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, das ihn herausreißen könnte aus dem Kreis­lauf von Armut und Unterdrückung. „Yuli” nennt er seinen Sohn, nach einem afrikanischen Kriegsgott. Doch Yuli will nicht tanzen, er will Fußballer werden.
Icíar Bollaín erzählt die Lebensgeschichte des kubanischen Tanzstars Carlos Acosta. Er war der erste schwarze Ballett-Tänzer in Kuba. Und er war auch der erste Schwarze, der in London im The Royal Ballett tanzte. YULI wird strukturiert durch zehn Choreografien, die mit den fiktionalen Filmszenen auf unterschiedliche Weise verwoben sind. Ausgangs­punkt ist eine fiktive Situation in der Gegenwart: Carlos Acosta verkörpert sich selbst als Autor und Regisseur einer Tanz-Performance, die sein Leben zum Thema hat. Von hier führt der Film zurück in seine Kind­­heit und Jugend, zu den Anfängen seiner Karriere, in die Zeit des steilen Aufstiegs zum Ballett-Weltstar. (nach: artechock.de)
„YULI ist eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz, Mu­­sik, Licht und Bewegung, mitreißend, berührend und humorvoll, eine Hommage an die Grenzen sprengende Kraft der Kunst, spektakulär gefilmt vom Kameramann Álex Catalán, mit den Choreografien von María Roviras, den fantastischen Tänzer­inn­en und Tänzern von Acosta Danza und der wunderbaren Musik des mehrfach Oscar®-no­mi­nierten Komponisten Alberto Iglesias.” (yuli-der-film.de)

Spanien/Kuba/Großbritannien 2018; Regie: Icíar Bollaín; Buch: Paul Laverty, nach Carlos Acostas „No Way Home: A Dancer’s Journey”; Kamera: Alex Ca­ta­lán; Musik: Alberto Iglesias; DarstellerInnen: Carlos Acosta (Carlos Acosta), Santiago Alfon­so (Pedro Acosta), Keyvin Martínez (Carlos Acosta in Jugend­jahren), Edlison Manuel Ol­bera Núñez (Carlos Acosta als Kind), Yerlín Pérez (María) u.a.; (DCP; 1:2,35; Farbe; 110min; spanisch-englische ORI­­­GINAL­FAS­SUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat