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ANDY IRONS – KISSED BY GOD

R: Steve Jones

Andy Irons, „the People’s Champ”. Aufgewachsen in armen Ver­hält­nissen auf Kauai, wurde er nach seinem Umzug an O’ahus North Shore und die Über­nahme der Pipe- und Backdoor-Line­ups durch seine „Wolf­­pak”-Gang zum besten Surfer der frühen 2000er. Von 2002 bis 2004 gewann er drei Weltmeister-Titel und dominierte Kelly Slater. Er war der Stolz Ha­waiis. Doch mit dem Erfolg ka­men auch die Probleme: Dro­genkonsum, Partys, Grö­ßenwahn und Selbst­zweifel. Das Leben als Su­perstar und die Dauerfehde mit Kelly Slater nagten zunehmend an einem Surfer, der eigentlich für seine Ag­gressivität und Furcht­lo­sig­keit bekannt war.
Andy nahm 2009 eine Auszeit, kehrte 2010 zurück und gewann den Tahiti Pro. Im Oktober 2010 wurde Andy Irons tot in einem Hotel­zim­mer in Texas gefunden. Die Umstände seines Todes wurden zunächst auf Drängen der Sponsoren und später auch der Familie geheim gehalten. ANDY IRONS – KISSED BY GOD erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Rock’n’Roll-Lebens und des Todes eines der größten Surfer aller Zeiten.
Bruce Irons, Kelly Slater, Andys Witwe Lyndie und alle weiteren Weg­be­gleiter bringen die Wahrheit ans Licht und durchbrechen das Schwei­gegelübde, das acht Jahre lang gehalten hat.

USA 2018; Regie: Steve & Todd Jones; Mitwirkende: Bruce Irons, Lyndie Irons, Kelly Slater u.a.; (DCP; 4k; Farbe; 99min; englische ORIGINAL­FAS­SUNG).


  
Filmplakat