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Alle Specials






Filmstill zu UN MONDE, Regie: Laura Wandel
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Kino mit Kind

Heute Mi 18.05. um 14.40 Uhr Leokino 2

UN MONDE

PLAYGROUND

R: Laura Wandel / OmU

Der Film von Laura Wandel - der es von Cannes bis zur Oscar-Shortlist geschafft hat - kommt endlich auch zu uns ins Kino. Eine Schule in Belgien. Die siebenjährige Nora sieht mit an, wie ihr älterer Bruder – vor allem physisch – gemobbt wird. Dass es Nora entgegen Abels Drängen dem Vater erzählt, bessert die Lage nicht, eher im Gegenteil. Sichtbar bleiben die Misshandlungen durch die Mitschüler weiterhin, Nora kommt in einen Gewissenskonflikt. Der raue Schulalltag wird ungeschönt sichtbar, die emotionale Wirkung dieses Kindheitsdramas wird bestimmt durch den Fokus auf seine junge Protagonistin.

Belgien 2022; Regie & Buch: Laura Wandel; Kamera: Frédéric Noirhomme; Darsteller:innen: Maya Vanderbeque, Günter Duret, Lena Girard Voss u.a.; (DCP; 1:1,85; Farbe; 72min; französische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).
Filmstill zu LA TRAVERSÉE, Regie: Florence Miailhe
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Heute Mi 18.05. um 16.15 Uhr Leokino 2

LA TRAVERSÉE

DIE ODYSSEE

R: Florence Miailhe / OmU

Dieser Animationsfilm schildert in einer berührenden und mitreißenden Geschichte das Schicksal einer Flucht. Mit den Mitteln ihrer Animationskunst erzählt Filmkünstlerin Florence Miailhe von der Flucht ihrer Urgroßeltern aus Odessa. Hinter den einfach gehaltenen und naiv anmutenden Bildern des Films verbirgt sich eine komplexe und hochspannende Geschichte, die sich aus vielen biografischen Erinnerungen zusammensetzt. Ein gestalterisch einzigartiges und poetisches Meisterwerk.(nach: polyfilm) Neben der OmU-Fassung spielen wir auch eine deutsche, von Hanna Schygulla gesprochene Originalfassung.

Frankreich/Deutschland/Tschechien 2020; Regie & Buch: Florence Miailhe; Kamera: Guillaume Hoenig; Darsteller:innen: Emilie Lan Dürr, Florence Miailhe, Maxime Gemin u.a.; (DCP; Farbe; 84min; Animationsfilm; französisch-englische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).
Filmstill zu SNIJEG, Regie: Aida Begić
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Filmgespräch mit Smirna Kulenović. 35mm-Projektion

Heute Mi 18.05. um 20.00 Uhr Cinematograph

SNIJEG

SCHNEE

R: Aida Begić / OmU

Im Anschluss an den Film: Gespräch mit der Künstlerin Smirna Kulenović. Moderation: Eva Binder (Osteuropazentrum, Universität Innsbruck), Verdolmetschung: Mirjana Stojaković. In Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte und dem Osteuropazentrum der Universität Innsbruck, unterstützt von der Stadt Innsbruck. 35mm-Projektion.

Sechs Frauen, ein alter Mann und fünf Kinder leben in Slavno, einem kleinen, auf den ersten Blick idyllischen Dorf in den Bergen Ost-Bosniens. Während die kleine Gemeinschaft mit Müh und Not ihr tagtägliches wirtschaftliches Überleben sichert, kommen allmählich auch die Spuren zum Vorschein, die der Bosnien-Krieg dort hinterlassen hat.
Im Rahmen des Projekts Der Bosnien-Krieg 30 Jahre danach: Perspektiven auf ein dialogisches Erinnern.

Bosnien und Herzegowina 2008; Regie: Aida Begić; Buch: Aida Begić, Elma Tataragić; Kamera: Erol Zubčević; Musik: Igor Čamo; DarstellerInnen: Zana Marjanović (Alma), Jasna Ornela Bery (Nadija), Sadžida Šetić (Jasmina), Ves­na Mašić (Safija), Emir Hadžihafizbegović (Großvater) u.a.; (35mm; Farbe; 100min; englisch-bosnische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).
Filmstill zu PAPA SRAPA, Regie: Konstantin Ivanov
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Diametrale meets Heart of Noise

Do 19.05. um 19.00 Uhr Cinematograph

PAPA SRAPA

R: Konstantin Ivanov / OmU

Die DIAMETRALE und das HEART OF NOISE reichen sich die Vereinshände, schließen die Synapsen zusammen und geben dem Publikum das, was es braucht: Noise x Underground x Nihilismus. Weiches Ei war gestern, heute gibt’s russische scrambled eggs von PAPA SRAPA höchstpersönlich aufgetischt, dem gemeingefährlichen Noise-Anarcho-Schamanen aus dem wilden Osten.
Weiter im Untakt gewobbelt wird ab 20:30 bei Performance und Konzerten in der p.m.k. The Noise is on!

Russland 2020; Regie: Konstantin Ivanov, Nikita Kabardin; Buch: Damir Khalilov; Kamera: Konstantin Ivanov; (DCP; 75min; russische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).
Filmstill zu FERIEN MIT SILVESTER, Regie: Bernd Neuburger
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So 22.05. um 16.35 Uhr Cinematograph | Kinderfilm

FERIEN MIT SILVESTER

R: Bernd Neuburger

Mit Silvester ist es fad, findet die kleine Katharina, die ein paar Tage mit dem alten Sternegucker und Schreibtischhocker verbringen muss. Wie gut, dass ihre Cousine Veronika ihr bald Gesellschaft leistet. Gemeinsam machen die Mädchen die Umgebung unsicher, backen einen Kuchen für Silvester und retten Fische vor ihrem sicheren Angeltod. Richtig spannend werden die Ferientage aber, als ein alter Jugendfreund Silvesters auftaucht und sich die beiden Mädchen mit ihm auf Schatzsuche begeben. Dabei finden sie ein altes Fernrohr, das eine seltsame Fähigkeit besitzt.

Österreich 1990; Regie: Bernd Neuburger; Buch: Nadja Seelich; Kamera: Bernd Neuburger; mit: Claudia Türk, Johanna Schirlbauer, Heinrich Sauer, Stefan Schnabel u.a.; (DCP; Farbe; 93min; neu digital restaurierte, deutsche ORIGINALFASSUNG).
Filmstill zu DRUK, Regie: Thomas Vinterberg
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Last Movie

Di 31.05. Cinematograph

DRUK

DER RAUSCH

R: Thomas Vinterberg / OmU

Der schöne Mads Mikkelsen spielt in diesem unaufgeregten und doch anrührenden Film einen nicht mehr ganz frischen Lehrer, der stehengeblieben ist – im Job, in seiner Ehe. Alles ist nicht mehr so interessant, Veränderung gibt es kaum, geschweige denn Abenteuer. Mit drei Freunden kommt ihm ein Experiment in den Sinn: was wenn man immer schaut, dass man ein kleines bisschen Alkohol im Blut hat, grad so viel, dass man immer „angeheitert” ist? Wird das Leben dann lustiger oder kann der Mensch dauernde Heiterkeit gar nicht vertragen? Dieser Frage auf den Grund zu gehen ist ein risikoreiches Wagnis. (th)

Dänemark/Schweden/Niederlande 2020; Regie: Thomas Vinterberg; Buch: Tobias Lindholm, Thomas Vinterberg; Kamera: Sturla Brandth Grøvlen; Darsteller*innen: Mads Mikkelsen, Thomas Bo Larsen, Magnus Millang, Lars Ranthe, Susse Wold u.a.; (DCP; Farbe; 1:2; 117min; dänisch-schwedische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).
Filmstill zu KUNG FURY, Regie: David Sandberg
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Allerlast Movie

Di 31.05. Cinematograph

KUNG FURY

R: David Sandberg / OmU

Wahnwitziger Trashfilm – gefunden von Ramon, Filmvorführer. Das Zeitloch hat Kung Fury im Land der Wikinger ausgespien. Dort wird es für den Helden gleich ungemütlich: Ein Dinosaurier hat es auf ihn abgesehen. Ein Laser-Raptor! Dieser Film ist wie eine Collage mieser B-Movie-Szenen und Sandberg ignoriert auf grandiose Weise alle Regeln der Filmlogik. Aber man hat kaum Zeit, sich zu wundern, denn es geht ohne Pause von einer bescheuerten Idee zur nächsten. Und kein geringerer als David Hasselhoff steuerte den Titelsong bei. Mit «Kung Fury» verwirklichte Werbefilmer D. Sandberg einen Traum.

Schweden 2015; Regie & Buch: David Sandberg; Kamera: Linus Andersson, Mattias Andersson, Jonas Ernhill, Martin Gärdemalm; Darsteller*innen: David Sandberg, Jorma Taccone, Leopold Nilsson u.a.; (DCP; 31min; englische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).
Filmstill zu GRBAVICA, Regie: Jasmila Zbanic
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Film und Podiumsdiskussion. 35mm-Projektion

Do 09.06. um 19.00 Uhr Leokino

GRBAVICA

ESMAS GGEHEIMNIS

R: Jasmila Zbanic / OmU

Im Anschluss Podiumsdiskussion zum Thema "Flucht nach Tirol" mit folgenden Diskutant:innen: Mascha Dabić (Autorin, Übersetzerin), Mirjana Stojaković (Geschäftsführerin ZeMiT), Walter Hengl (SPÖ-Landesrat für Gesundheit und Soziales 1991?94), Gerhard Hetfleisch (damals Flüchtlingsbetreuung ZeMiT). Moderation: Ramona Rakić (Osteuropazentrum) & Benedikt Kapferer (Institut für Zeitgeschichte, beide Universität Innsbruck)

Das Publikum außerhalb von Ex-Jugoslawien tut sich schwer mit der Aussprache des Titels dieses ersten Films von Jasmila Zbanic. Doch genau das hat die Regisseurin beabsichtigt: ein schwieriges Wort wie ein Gefühl, das einem bis ins Mark geht und das man doch nicht beschreiben kann. Grbavica ist auch der Name eines Stadtteils von Sarajevo. Zwar hat hier das bürgerliche Leben wieder Einzug gehalten, doch lastet auf allem die Erinnerung an die während des Krieges verübten Misshandlungen. Der schwierige Versuch, die Wunden der unmittelbaren Vergangenheit verheilen zu lassen und damit den Nachkriegsalltag zu bewältigen, hat die junge Regisseurin dazu veranlasst, die Geschichte von Esma und ihrer Tochter Sara zu erzählen.
Esma, noch immer traumatisiert von den gewalttätigen Ereignissen der Vergangenheit, arbeitet als Kellnerin in einem Nachtclub. Gern hätte sie mehr Zeit für ihre Tochter Sara. Die 12-jährige Sara wiederum hat sich eng mit ihrem Klassenkameraden Samir befreundet. Die beiden sensiblen Teenager sind sich sehr nah – beide haben ihren Vater im Krieg verloren. Samir ist jedoch erstaunt, als er hört, dass Sara nichts über den Heldentod ihres Vaters zu berichten weiß.
Jasmila Zbanic’ Ansatz ist ungewöhnlich, weil direkt und immer auf Augenhöhe mit den Menschen (besser gesagt den Frauen). Es geht ihr nicht um Politisierung, sondern um den aleatorischen Ursprung der fragilen Beziehung zwischen Esma und ihrer Tochter. Die in Erscheinung tretenden Freier und eine von brutalem Chauvinismus geprägte Atmosphäre betonen dieses besondere Verhältnis noch. Die Regisseurin erspart dem Zuschauer demonstrative Rückblenden auf Esmas Leidensweg. Und doch werden die grausamen Erlebnisse der Frau und ihr stummer Schmerz überdeutlich. (nach: www.arte-tv.com, PH Grbavica)
Jasmila Zbanic: „Bei der Figur der Esma habe ich daran gedacht, dass ihre Tragödie die Welt nicht davon abhalten wird, sich weiter zu drehen. Ihr Leben geht weiter, sie schmiert ihrem Kind ein Pausenbrot, sie lacht und macht Witze, bügelt. (...) Auch aus diesem Blickwinkel wollte ich, dass die Kamerabewegung und die Bildkomposition undramatisch sein sollten, um uns in diese Alltagswelt zu führen, unter deren Oberfläche Vulkane lodern.“
Goldener Bär der Berlinale 2006.

Österreich/Bosnien/Kroatien/Deutschland 2005; Regie: Jasmila Zbanic; Buch: Jasmila Zbanic, Barbara Albert; Kamera: Christine A. Maier; DarstellerInnen: Mirjana Karanovic (Esma), Luna Mijovic (Sara), Leon Lucev (Pelda), Kenan Catic (Samir), Jasna Ornela Berry (Sabina) u.a.; (35mm; 1:1,85; Farbe; 90min; bosnische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).
Filmstill zu JAN PALACH, Regie: Robert Sedláček
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Fokus Tschechien

Mo 13.06. um 18.20 Uhr Leokino

JAN PALACH

R: Robert Sedláček / OmU

Der Film folgt Jan Palach in den Jahren 1968 und 1969 und zeigt die letzten 6 Monate seines Lebens.

Tschechien 2018; Regie: Robert Sedláček; Buch: Eva Kanturková; Kamera: Jan Suster, Darsteller:innen: Viktor Zavadil, Zuzana Bydzovská, Denisa Baresová, Kristína Kanátová u.a.; (DCP; 124min; tschechische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).
Filmstill zu THE UNBEARABLE WEIGHT  OF MASSIVE TALENT, Regie: Tom Gormican
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Filmstart verschoben

Do 16.06.

THE UNBEARABLE WEIGHT OF MASSIVE TALENT

R: Tom Gormican / OmU

Nicolas Cage als Nicolas Cage. Klingt schräg, ist es auch. Was als Mär des heruntergekommenen alternden Stars beginnt, wird zur temporeichen und spannungsgeladenen Agentengeschichte. Als U-Boot des CIA soll Cage einen gefährlichen waffenschiebenden Oberganoven ausliefern. Und macht das natürlich witzig und stylish, mit goldenen Pistolen – in Nicolas Cage-Manier eben. Ganz persönlich: von MOONSTRUCK bis FACE/OFF hatte ich eine Schwäche für den Lulatsch mit den großen Augen, dann nicht mehr so, bis jetzt. Mit Selbstironie ins 345. Comeback, voll Nicolas Cage! (th)

USA 2022; Regie: Tom Gormican; Buch: Tom Gormican, Kevin Etten; Mit: Nicolas Cage, Pedro Pascal, Neil Patrick Harris, Tiffany Haddish u.a.; (DCP; 105min; englische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


Filmstill zu HAVEL, Regie: Slávek Horák
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Fokus Tschechien

Di 21.06. um 20.00 Uhr Leokino

HAVEL

R: Slávek Horák / OmU

Intimes Portrait von Václav Havels als Leitfigur der Samtenen Revolution 1989.

Tschechien 2020; Regie: Slávek Horák; Buch: Slávek Horák, Rudolf Suchánek; Kamera: Darsteller:innen: Anna Geislerová, Barbora Seidlová, Stanislav Majer, Viktor Dvorák u.a.; (DCP; Farbe; 104min; tschechische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).

 

 


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