11/2010



Montag, 8. November 2010
19.30 Uhr / LEOKINO 2
BABY RJAZANSKIE (DIE FRAUEN VON RJAZAN / DAS DORF DER SÜNDE)
von Ol’ga Preobraženskaja und Ivan Pravov

kinovi[sie]on präsentiert den Stummfilm DIE FRAUEN VON RJAZAN (UdSSR1927) der russischen Filmpionierin Ol’ga Preobraženskaja, zeitgemäß vertont von Igolka: Cordula Bösze (Querflöten, Theremin, Electronics) und Gabi Plattner (Stimme, Cello, Nähmaschine). In Kooperation mit dem Institut für Slawistik der Universität Innsbruck und FREIRAD 105.9 MHz – Freies Radio Innsbruck.

„Olga Preobrazhenskaya, [...] hat mit ihrem Melodrama ein lichtgetränktes Meisterwerk geschaffen. Sie versetzt die ZuschauerInnen in eine durch bäuerliche Arbeit geprägte Szenerie einer vergangenen Epoche vor der Russischen Revolution, in der sie das männerbestimmte Schicksal zweier Frauen situiert hat.“ (www.xenix.ch)



Montag, 29. November 2010
18.35 Uhr / LEOKINO 2


KAN DOOR HUID HEEN / CAN GO THROUGH SKIN
von Esther Rots

Anlässlich der Aktionstage „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ (25.11.-10.12.) präsentiert kinovi[sie]on am 29. November das Spielfilmdebüt KAN DOOR HUID HEEN (NL 2009) von Esther Rots. Dank freundlicher Unterstützung des VSStÖ: Eintritt für Studierende 3€.

Die Trennung von ihrem Freund macht Marieke zu schaffen, doch lässt sie sich ihren FreundInnen gegenüber nichts anmerken. Ihr fragiles Gleichgewicht bricht jedoch auseinander als sie in ihrer Wohnung in Amsterdam überfallen wird.

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kinovi[sie]on wird unterstützt von: Land Tirol, Stadt Innsbruck (Referat
Erziehung, Bildung und Gesellschaft), Kulturamt der Stadt Innsbruck,
Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst.
In Kooperation mit Renner-Institut.





kinovi[sie]on – ein Projekt des Otto Preminger-Instituts (Leokino/Cinematograph) – stellt seit dem Internationalen Frauentag 2005 einmal monatlich (jeweils am 8.) das Filmschaffen von Frauen in den Mittelpunkt. Der Filmzyklus kinovi[sie]on will nicht nur darauf aufmerksam machen, dass Frauen als Filmemacherinnen signifikant unterrepräsentiert sind, sondern vor allem dieser Tatsache entgegenwirken. kinovi[sie]on präsentiert monatlich künstlerisch anspruchsvolle Filme von Regisseurinnen, die sonst nicht in Tirol zu sehen wären. Zudem fokussiert kinovi[sie]on – mit einem kritischen Blick – frauenpolitisch relevante Themen: kinovi[sie]on versucht auf die nach wie vor bestehende Benachteiligung von Frauen aufmerksam zu machen, auf die Diskriminierung von marginalisierten Gruppen hinzuweisen, Unterdrückungsmechanismen aufzuzeigen und unterschiedliche Lebenskonzepte von Frauen sichtbar zu machen.
Nach Maßgabe der finanziellen Mittel werden Regisseurinnen und Referentinnen für Publikumsgespräche bzw. Impulsreferate eingeladen, um die Filmpräsentationen in filmtheoretische und gesellschaftspolitische Zusammenhänge einzubetten und zu diskutieren.
kinovi[sie]on ist österreichweit einzigartig und erreicht jährlich durchschnittlich 1.280 BesucherInnen.


Konzept, Umsetzung, Dokumentation: Gerlinde Schwarz und Gertraud Eiter
Kontakt: kinovisieon@leokino.at





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