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THE HISTORY OF LOVE

DIE GESCHICHTE DER LIEBE

R: Radu Mihăileanu

   OmU

Es war einmal ein Junge, Leo, der liebte ein Mädchen, Alma. Er verspricht ihr, sie ein Leben lang zum Lachen zu bringen, und schreibt so­gar ein Buch über sie: „Die Geschichte der Liebe”. Doch in den Wir­­ren des Zweiten Weltkriegs werden die Liebenden voneinander ge­trennt.
Von Polen aus geht das Manuskript in den 1930er Jahren auf eine lange Reise, bis es im New York von heute einem jungen Mädchen in die Hände fällt. Auch sie heißt Alma. Mit Leo scheint sie auf den ersten Blick nichts zu verbinden, doch „Die Geschichte der Liebe” führt ihre Schicksale zusammen. (nach: filmladen.at)
„Mit DIE GESCHICHTE DER LIEBE widmet sich der rumänisch-stäm­mige Regisseur Radu Mihăileanu ein nächstes Mal dem Jüdi­schen, betrachtet durch einen Rückspiegel. ZUG DES LEBENS handelte direkt vom Holocaust, in DAS KONZERT kam das Jüdische eher indirekt daher. Krauss’ Roman aber lieferte dem jüdisch verwurzelten Mihăileanu eine Vorlage in des Wortes umfassender Bedeutung, weil er das Leben europäischer Juden mit Flucht und Tod genauso behandelt wie ihren Neuanfang und das Erinnern in den USA unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg – mit einem Leuchten bis ins Heute.” (Andreas Körner, playerweb.de)
Radu Mihăileanu: „Ich habe immer radikale Filme gedreht – Ceau­șescu und die Nachwehen der Diktatur verfolgen mich. Warum also DIE GESCHICHTE DER LIEBE? Mir scheint, als sei die Unfähigkeit, einander zu lieben, heutzutage die Wurzel allen Übels. Wir leben in einer Zeit, in der der Narzissmus über das freudige Gefühl, jemandem etwas Gutes zu tun, triumphiert. Die Liebe scheint aus der Mode gekommen, vielleicht sogar konservativ geworden zu sein. Ich wollte diesem altmodisch anmutenden Gefühl in meinem Film ein Denkmal setzen.”

Frankreich/Kanada 2016; Regie: Radu Mihăileanu; Buch: Radu Mihăileanu, Marcia Romano, nach dem Roman „Die Geschichte der Liebe” von Nicole Krauss; Kamera: Laurent Dailland; Musik: Armand Amar; DarstellerInnern: Gemma Arterton (Alma Mereminski), Derek Jacobi (Léo Gursky), Sophie Nélisse (Alma Singer), Elliott Gould (Bruno Leibovitch), Mark Rendall (Léo Gursky, in jungen Jahren) u.a.; (DCP; 1:2,35; Farbe; 135min; englische ORI­GINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat