13 JOURS, 13 NUITS13 TAGE, 13 NÄCHTE R: Martin Bourboulon OmU Kabul, 2021. Während sich die US-Truppen auf den Abzug aus Afghanistan vorbereiten, stürmen die Taliban die Hauptstadt und ergreifen die Macht. Tausende Afghan:innen strömen zum letzten sicheren Zufluchtsort: der französischen Botschaft, wo Kommandant Mohamed Bida und seine Eliteeinheit für Sicherheit sorgen. Eingeschlossen zusammen mit Hunderten von Zivilisten muss Bida – mit Hilfe von Eva, einer jungen französisch-afghanischen humanitären Helferin – mit den Taliban verhandeln, um einen Konvoi zu organisieren und einen letzten verzweifelten Evakuierungsversuch zu unternehmen. Frankreich/Belgien 2025; Regie: Martin Bourboulon; Buch: Mohamed Bida, Martin Bourboulon, Trân-Minh Nam; Kamera: Nicolas Bolduc; Darsteller:innen: Roschdy Zem, Lyna Khoudri, Sidse Babett Knudsen u.a.; (DCP; 112min; französisch-Dari-englische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).
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