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HABEMUS PAPAM

EIN PAPST BÜXT AUS

R: Nanni Moretti

Wenn ein Papst stirbt, wird nach jahrhundertealter Tradition ein Kardinal in dem Konklave zum neuen Pontifex gewählt. Weißer Rauch steigt aus der Sixtinischen Kapelle auf und die versammelte Menschenmenge will endlich ihrem Oberhaupt zujubeln. Kardinal Melville jedoch erleidet einen Nervenzusammenbruch: Er will überhaupt nicht Papst sein. Er hat zwar nicht den Glauben an Gott verloren, aber den an sich selbst. Um ihn wieder zu finden, verlässt er den Vatikan und läuft ziellos in den Straßen Roms umher.
„Akribisch zeichnet Moretti das Zeremoniell des Konklave nach, ohne es satirisch anzugreifen oder zur Belustigung freizugeben. Er hat Respekt, selbst wenn er nicht daran glaubt.” (Carsten Baumgardt, filmstarts.de)

Italien 2011; Regie & Buch: Nanni Moretti; Kamera: Alessandro Pesci; Musik: Fran­co Piersanti; DarstellerInnen: Michel Piccoli (Papst), Jerzy Stuhr (Presse­sprecher), Renato Scarpa (Kardinal Gregori), Nanni Moretti (Psychologe), Mar­gherita Buy (Psychologin) u.a.; (DPC; 1:1,85; Farbe; Dolby SRD; 102min; italienische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat