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MOTHERLESS BROOKLYN

R: Edward Norton

MOTHERLESS BROOKLYN ist die Adaption des gleichnamigen Romans von Jonathan Lethem. Dabei verlegt Regisseur Edward Norton die Zeit der Handlung von den späten 90ern in das New York von 1954.
Der einsame Privatdetektiv Lionel Essrog leidet am Tourette-Syndrom – einem Sturm in seinem Kopf, der nur zur Ruhe kommt, wenn er sinnlose Wortfetzen aus sich heraus schreit und unvermittelt Grimassen schneidet. Er hat aber auch ein phänomenales Gedächtnis, und das macht ihn gut in seinem Job. Regisseur Edward Norton spielt die Hauptrolle im Film selbst, und zeichnet die „Ticks” dezent.
Lionels Zukunft scheint durch seine Lebensumstände bereits vorgezeichnet, doch das ändert sich, als er sich mit dem charismatischen Kleinmafioso Frank Minna (Bruce Willis) anfreundet, der ihn für seine Geschäfte anheuert. Als Minna ermordet wird, macht sich Lionel daran, den Fall aufzuklären. Der Privatdetektiv hat anfangs nur wenige Hinweise, aber mit seinem messerscharfen Verstand nimmt er durch die Jazz-Clubs von Harlem und Slums in Brooklyn die Ermittlungen auf, die ihm im Gangster-Milieu viele mächtige Feinde bescheren. (nach: guardian.co.uk; filmstarts.de)

Belgien/Frankreich 2018; Regie & Buch: Edward Norton, nach dem gleichnamigen Roman von Jonathan Lethem; Kamera: Dick Pope; Musik: Daniel Pemberton; DarstellerInnen: Edward Norton (Lionel Essrog), Gugu Mbatha-Raw (Laura Rose), Alec Baldwin (Moses Randolph), Bobby Cannavale (Tony Vermonte), Willem Dafoe (Paul), Bruce Willis (Frank Minna) u.a.; (DCP; 1:1,85; Farbe; 144min; englische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat