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Keine Spielzeit in dieser Woche


UN HOMME PRESSÉ

R: Hervé Mimran

Monsieur Alain ist ein viel beschäftigter Unternehmer. Er ist der typische Workaholic aus der Top-Etage. Für Freizeit und Familie gibt es keinen Platz in seinem Leben. Doch eines Tages holt der Stress ihn ein und er erleidet einen Schlaganfall. Plötzlich ist nichts mehr so wie vorher, denn weder die Sprache noch das Gedächtnis funktionieren wie bisher. Für seine Rehabilitation besucht Alain die junge Logopädin Jeanne, die ihm nicht nur das Reden neu beizubringen versucht, sondern ihn auch die eine oder andere Lektion in Sachen Geduld lehrt. (nach: moviepilot.de)
„Das können die Franzosen. Sprich Regisseur und Drehbuchautor Hervé Mimran. Ein ernstes Thema in einen charmante und zu Herzen gehende Komödie zu verwandeln. Basierend auf der Autobiografie des Ex-Managers Christian Streiff von Airbus PSA Peugeot Citroen.” (spielfilm.de)
„Mit seinem Spiel erinnert Fabrice Luchini an Louis de Funés (DER GENDARM VON TROPEZ), Christian Clavier (MONSIEUR CLAUDE 2) oder das Strichmännchen La Linea. Aufbrausend und beleidigend, wenn etwas nicht funktioniert – und Schuld haben sowieso immer die anderen. Aber natürlich soll dabei in einem Wohlfühl-Film wie diesem auch immer mit durchschimmern, dass der Protagonist das Herz trotz seiner Ausraster dennoch am rechten Fleck hat.”
(Markus Tschiedert, filmstarts.de)

Frankreich 2018; Regie: Hervé Mimran; Buch: Hervé Mimran & Hélène Fillières, nach dem Buch „J’etais un homme pressé” von Christian Streiff; Kamera: Jérôme Alméras; Musik: Balmorhea; DarstellerInnen: Fabrice Luchini (Monsieur Alain), Leïla Behkti (Jeanne), Rebecca Marder (Julia), Igor Gotesman (Vincent Houbloup), Fatima Atoum (Nassima Derghoum), Clémence Massart-Weit (Violette/Clémence Massart), Yves Jacques (Eric), Micha Lescot (Igor) u.a.; (DCP; 1:2,35; Farbe; 100min; französische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat