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DEBOUT

YOGA – DIE KRAFT DES LEBENS

R: Stéphane Haskell

   OmU

In Jerusalem endet für den französischen Regisseur Stéphane Haskell eine zehnjährige Reise: Sie hat ihn aus der Unbeweglichkeit einer Querschnittslähmung in ein neues Leben und eine neue Sicht auf die Welt geführt. Denn vor zehn Jahren war Haskell „ein Gefangener in einer anderen Welt”. Wegen seiner Alkoholsucht wandte sich seine Frau von ihm ab, und 2006 verlor er überdies das Gefühl in seinen Beinen. Nach einer Operation erwachte er querschnittsgelähmt. Die Ärzte machten ihm keine Hoffnung, je wieder laufen zu können.
Der indische Altmeister Bellur Krishnamachar Sundararaja Iyengar hat dafür eine Methode entwickelt, mit rutschfesten Matten, Stricken, oder Gurten auch Menschen mit extrem eingeschränkten körperlichen Behinderungen Yoga-Übungen zu ermöglichen. Auch wenn der erste Eindruck den gelähmten Regisseur an eine Folterkammer erinnerte, nahm sein Leben hier eine Wende. (filmdienst.de)

Frankreich 2019; Regie & Buch: Stéphane Haskell; Mitwirkende: Bellur Kri­shna­machar Sundararaja Iyengar, Thérèse Poulsen (Traumatherapeutische Yo­ga­lehrerin), James Fox, US-amerikanischer Begründer des „Prison Yoga Pro­­ject”, Eric Small (Yoga und unheilbare Krankheiten) u.a.; (DCP; Farbe; 85min; französische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat