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THE PRODUCERS

FRÜHLING FÜR HITLER

R: Mel Brooks

Erfolgreich zu sein ist manchmal gar nicht so einfach. Das ist eine Erfahrung, die der Broadway-Produzent Max Bialystock bereits ein ums andere Mal machen musste. Deshalb haben er und sein Buchhalter Leo Bloom einen beinahe todsicheren Plan ausgeheckt, um sich finanziell zu sanieren: Sie wollen bei Investoren ein stattliches Sümmchen für ein neues Musical einsammeln, das dann ebenso wie seine anderen Produktionen floppt, während sich Bialystock und Bloom mit dem Geld ein schönes Leben in Brasilien gönnen. Und da auch Scheitern sorgfältig gelernt sein will, heuern sie drei Mitstreiter an, die das Musical garantiert gegen die Wand fahren sollen – den verrückten Drehbuchautor und Nazi Franz Liebkind, den vollkommen unfähigen Regisseur Roger De Bris sowie den Möchtegern-Schauspieler Lorenzo St. DuBois, vollkommen zurecht abgekürzt LSD. Doch dann geschieht das Unfassbare: Das als purer Revisionismus daherkommende Musical Frühling für Hitler wird dank eines fundamentalen Missverständnisses … zu einem Riesenerfolg – das Publikum glaubt schlichtweg an eine besonders gelungene Satire und strömt massenhaft in die Vorstellungen. Nachdem der bombensichere Plan nicht funktioniert hat, müssen Bialystock und Bloom auf drastischere Maßnahmen zurückgreifen...
Mel Brooks’ Erstlingswerk THE PRODUCERS – FRÜHLING FÜR HITLER ist eine quietschfidele, grelle Farce auf den Broadway-Betrieb, die nebenbei auf frische und respektlose Weise den Nationalsozialismus durch den Kakao zieht, auch wenn der oft derbe Humor Brooks nicht immer den guten Geschmack trifft.
In den USA ist der Ruf von Mel Brooks’ Debüt unumstritten, neben einem Oscar für das beste Originaldrehbuch und einer weiteren Auszeichnung für den Film, wurde er 1998 vom American Film Institute auf Rang 11 in die Liste der 100 witzigsten amerikanischen Filmkomödien aller Zeiten aufgenommen.
(nach: Joachim Kurz, kino-zeit.de)

USA 1967; Regie: Mel Brooks; Buch: Mel Brooks; Musik: John Morris; Kamera: Joseph F. Coffey; DarstellerInnen: Zero Mostel (Max Bialystock), Gene Wilder (Leo Bloom), Estelle Winwood (Hold me Touch me); Renée Taylor (Eva Braun); David Patch (Goebbels); William Hickey (The Drunk); Barney Martin (Göring) u.a.; (DCP; 88min; Farbe; 1:1,37; englisch-deutsche ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN)


  
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