filmstill
Fr
15
Sa
16
So
17
Mo
18
Di
19
Mi
20
Do
21

Keine Spielzeit in dieser Woche


Fr
22
Sa
23
So
24
Mo
25
Di
26
Mi
27
Do
28

Keine Spielzeit in dieser Woche


BRINGING UP BABY

LEOPARDEN KÜSST MAN NICHT

R: Howard Hawks

In Hawks’ Klassiker ist Cary Grant als ungelenker Paläontologe wehrlos einer nachge­ra­de gemeingefährlich unbeirrbaren Katharine Hepburn und ihren Wortkaskaden mit ge­fühlt 200 wpm (words-per-minute) ausgeliefert, während unser Zwerchfell eine ähn­liche Gagdichte verkraften muss. Wären da nicht die tierischen Protagonisten, der Bron­­tosaurus und sein entscheidender Cameo-Auf- bzw. Abtritt, der Leopard in einer Doppelrolle à la Jekyll-und-Hyde und der hinreißende Hundestar Asta als unermüdlich buddelnder George – wie sollten die zwei Menschen je zueinander finden? (aus: viennale.at)

USA 1938; Regie: Howard Hawks; Buch: Dudley Nichols & Hagar Wilde; Kamera: Russell Metty; Musik: Roy Webb; DarstellerInnen: Katharine Hepburn (Susan), Cary Grant (David), Charles Ruggles (Major Applegate), Walter Catlett (Slocum), Barry Fitzgerald (Mr. Gogarty), May Robson (Elizabeth) u.a.; (35mm; 1:1,37; Schwarzweiß; Mono; 102min; englische ORIGINALFASSUNG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN).


  
Filmplakat