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ZU EBENER ERDE

R: Birgit Bergmann, Steffi Franz & Oliver Werani

Man sieht sie und gleichzeitig sieht man sie nicht: Obdachlose Men­schen sind oft unsichtbar für den Rest der Welt. Birgit Bergmann, Steffi Franz und Oliver Werani porträtieren einige von ihnen aus nächster Nähe und machen ihr nahezu ungeschütztes Leben auf den Straßen Wiens erfahrbar. (nach: zuebenererde.at)
„Den eindringlichen Porträts ist nicht daran gelegen, Fallhöhen zu vermessen, sondern daran, Lebensrealitäten erfahrbar zu machen. Dabei lässt sich die Kamera Zeit, passt sich dem Tempo der Por­trätierten an und begleitet sie auf routinierten Wegen durch Park­anlagen, zu provisorischen Schlafplätzen oder Sozialeinrichtungen. (…) Die filmischen Begegnungen changieren zwischen Beob­achtung und Befragung – den Balanceakt zwischen respektvoller Distanz und ehrlicher Nähe vollführt auch die Kamera trittsicher, ohne dabei zu beschönigen.” (nach: diagonale.at)
„ZU EBENER ERDE ist eine behutsame Langzeitbeobachtung über Obdachlose in Wien, ein Film, der fast zärtliche Porträts einzelner Menschen zeichnet und dabei zugleich strukturelle Mechanismen von gesellschaftlich-urbaner Unsichtbarmachung sichtbar zu machen sucht.” (Elena Meilicke, der Freitag)

Österreich 2018; Regie: Birgit Bergmann, Steffi Franz & Oliver Werani; Buch: Steffi Franz; Kamera: Oliver Werani; Sounddesign: Sergey Martynyuk; (DCP; 1:1,85; Farbe; 91min).


  
Filmplakat