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L’humour au féminin

Kurzfilmprogramm

OUT OF PLACE
R: Ellen A. Lundby, N 2001, Fiction, 1’15’’
Ein Kurzfilm über „Deplaziertes“.

AND THE RED MAN WENT GREEN
R: Ruth Meehan, UK 2003, Fiction, 1’
Der chaotische Straßenverkehr Londons ist ein alltäglicher Albtraum für die 86-jährige Daisy...

GLENN, THE GREAT RUNNER
R: Anna Erlandsson, S 2004, Animation, 3’
Bekommt der Marathonläufer Glenn die Unterstützung, die er für den Sieg benötigt?

BIYIK
R: Lale Nalpantoglu, D / Türkei 2004, Fiction, 15’
Das Leben von Kadir Mutlus verändert sich als er plötzlich keinen Schnurrbart mehr hat. Wie lebt es sich in einer Welt von Bärtigen ohne Bart? In einer Welt, in der ausnahmslos alle einen Bart tragen, Frauen ebenso wie Kinder und Babys? Eine universell verständliche Metapher für das Anderssein.

WOOLY WOLF
R: Vera Neubauer, UK 2001, Animation, 4’
Dieses Mal wird Rotkäppchen nicht vom Wolf gefressen…

ANGOISSE
R: Blanca Li, F 1999, Fiction, 6’
Schweißgebadet wacht eine junge Frau in der Nacht vor einer Reise aus einem Albtraum auf. Manchmal kann der Gedanke, in ein Flugzeug zu steigen, Panik auslösen...

TOY JOY
R: Benedicte Maria Orvung, N 2004, Animation, 5’30’’
Ein Dildo, dem ein Mann Konkurrenz macht, ist enttäuscht. Was passiert, wenn ein Sexspielzeug lebendig wird? Ohne Worte...

EEN GRIEKSE TRAGEDIE
R: Nicole Van Goethem, Belgien 1986, Animation, 6'30’’
Drei Karyatiden tragen das mehr oder weniger zerfallene Gebälk eines griechischen Tempels und kämpfen gegen Wind und Flut bis zum Tag als das Wetter sein Werk vollendet. Was wird nun aus den Karyatiden, die von ihrer Last befreit wurden?

MERCI
R: Christine Rabette, Belgien 2002, Fiction, 8’
Ein unfehlbares Rezept gegen das Grau im Alltags-Stadtverkehr. Ein sonderbarer Mann steigt in die Straßenbahn und definiert den Begriff „öffentliche Verkehrsmittel” neu...

HARTES BROT
R: Nathalie Percillier, D 1999, Fiction, 8’
Mensch und Maschine funktionieren perfekt in der Brotfabrik. Die Angestellten sind auf Trab. Nur die Neue, Nr. 423, kämpft einen ungleichen Kampf gegen die Maschinen.

HOI MAYA
R: Claudia Lorenz, CH 2004, Fiction, 12’
Nach Jahren treffen sich zwei ältere Frauen zufällig beim Friseur. HOI MAYA ist ein augenzwinkernder Film über homosexuelle Liebe im Alter, über zweite Chancen, Lebenslust und den Mut, über den eigenen Schatten zu springen, um einen Neuanfang zu wagen.

HAPPY NOW
R: Frederikke Aspöck, Dänemark/USA 2004, Fiction, 18’
Das scheinbar perfekte Leben einer amerikanischen Familie verändert sich, als sich Carole, die sich seit langem in der Ehe vernachlässigt fühlt, mit einem Schwimmtrainer einlässt und vom Ehemann ertappt wird.