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kinovi[sie]on wird unterstützt von: Stadt Innsbruck (Referat Erziehung, Bildung und Gesellschaft) und Land Tirol (JUFF Frauenreferat)
In Kooperation mit: Renner Institut

kinovi[sie]on ein Projekt des Otto Preminger-Instituts (Leokino/Cinematograph)
stellt seit dem Internationalen Frauentag 2005 einmal monatlich (jeweils am 8.) das Filmschaffen von Frauen in den
Mittelpunkt. Der Filmzyklus kinovi[sie]on will nicht nur darauf aufmerksam machen, dass Frauen als Filmemacherinnen
signifikant unterrepräsentiert sind, sondern vor allem dieser Tatsache entgegenwirken. Der so genannte „weibliche
Blick“ wird nicht auf typische Themen fokussiert, sondern geweitet, gesplittert gesehen. kinovi[sie]on stellt ein
Prisma dieses Blicks dar und bietet der oft kontroversiellen Vielfältigkeit des Filmschaffens von Frauen Raum. Einzelne
Filmpräsentationen werden durch Impulsreferate und Publikumsdiskussionen in gesellschaftspolitische und filmtheoretische
Zusammenhänge eingebettet und diskutiert.

Beginnend mit dem Internationalen Frauentag am 8. März 09 wirft [eye]identities eine zweiteilige Filmreihe von kinovi[sie]on, die im Herbst fortgesetzt wird einen Blick auf De-/Konstruktionen weiblicher Identität im Film. Die Frage nach der Homogenität weiblicher Identität sowie die ambivalenten Zusammenhänge zwischen Kino und Identitätskonstruktionen stehen dabei im Zentrum.
Konzept, Umsetzung, Dokumentation: Gerlinde Schwarz und Gertraud Eiter
Kontakt:
kinovisieon@leokino.at
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